c.I.-Test
Leistungstest: schnell Dreiecke zählen (c) Vless

 

 

 

Testung der geistigen Fitness        

 

Es folgen

 

1 WelcheTesttypen eignen sich?
2 Leistungstests für geistige Fitness
            1 kristallisierte Leistungen           
            2 fluide Leistungen            
            3 der Arbeitsspeicher
 3 Geistige Fitness zeigt sich im geistigen Leistungsverlauf
 4 Selbstbeurteilungen der geistigen Fitness
            1 mental Gesunde kennzeichnet viel Energie
            2 auch geistige Fitness durch viel Energie charakterisiert
            3 Unterschied von mentaler Gesundheit und geistiger Fitness 
            4 wie steht es mit Ihrer geistigen Fitness? – Ein Test
  5 Literaturquellen zur Vertiefung

 

 

1 Welche Testtypen eignen sich?

Häufig eingesetzte Testtypen sind

 

  • Leistungstests
  • Selbstbeurteilungsskalen
  • Fremdbeurteilungsskalen

 

Leistungstest KAI
Leistungstest: Buchstaben rasch vorlesen

 

Bei den Leistungstests wird, wie der Ausdruck besagt, die Leistung gemessen, beispielsweise die Schnelligkeit der Reaktionen auf bestimmte Reize, die Lautstärke der Stimme, die Geschwindigkeit beim Addieren von zwei Ziffern, die Anzahl und Fehler von zu bewältigenden Aufgaben über den Zeitraum von einer Stunde usw.


 

 

Pro-Skalen
Selbstbeurteilungsskala: PRO-Skalen (c) Vless

In Selbstbeurteilungsskalen schätzt die Testperson momentane, häufige oder andauernde Zustände ein: Fühle ich jetzt Angst, bin ich häufig fröhlich, halten mich andere für sehr selbstsicher, habe ich stark hämmernde Schmerzen usw.?  

 

Femdbeurteilungsskalen werden von jemand anderem als der zu beurteilenden Person ausgefüllt, vom Arzt, Klinischen Psychologen, der Mutter, dem Sohn etc.: Wirkt die zu beurteilende Person nervös, fahrig, gelassen, ängstlich usw.?

Um die geistige Fitness einer Person zu messen, können alle drei Testtypen eingesetzt werden. Von Leistungsverfahren ist zu erwarten, dass sich in ihren Ergebnissen keine Täuschungen niederschlagen, wie sie bei Selbst- und Fremdbeurteilungen auftreten können.

Fremd- und Selbstbeurteilungs-Skalen haben oft den Vorzug, mit weniger Aufwand abnehmbar zu sein.  

Nachfolgend wird nur auf Leistungsverfahren und Selbstbeurteilungsverfahren für geistige Fitness eingegangen.

 

2 Leistungstests für geistige Fitness

Mit geistiger Fitness verbinden viele intuitiv etwas sehr Positives in ihrer individuellen Leistungsfähigkeit sowie Befindlichkeit und in ihrem Erfolg in vielen Lebensaspekten.

Wenn man die Ausprägung der geistigen Fitness als geistiges Leistungsvermögen bzw. Intelligenz auffasst, findet man  umfangreiche wissenschaftliche Studien, die nachweisen, dass diese Leistungsgröße unter allen bisher geprüften Variablen den engsten Zusammenhang mit Erfolgen in der Schule, im Beruf und Alltag hat [1,2,3,4]. Der Erfolg schlägt sich im Großen und Ganzen im Vorankommen in der Schule, im Erwerb einer beruflichen Stelle und hier einer entsprechend hohen Position und im Einkommen [5] nieder. Diese Zusammenhänge scheinen sogar noch enger zu werden, je weiter sich unsere Staaten weg von der Agrar- und Industriegesellschaft zu Wissensgesellschaften wandeln.

Unter den Leistungstests interessieren hier die für geistige und nicht z. B. für sensorische oder motorische Leistungen. Von den mentalen Leistungstests eignen sich aber nicht alle, um die geistige Fitness sowie durch Maßnahmen wie Ernährungsumstellungen oder kognitive Übungen bewirkte Veränderungen festzustellen.

 

  • Kaum geeignet sind Messverfahren für kristallisierte Leistungen: Wissen und Fertigkeiten
  • Prinzipiell eignen sich hingegen Tests für fluide Leistungen: fluide Intelligenz, Arbeitsspeicherkapazität

 

2.1 Kristallisierte Leistungen 

Sie beruhen im Wesentlichen auf Erfahrungen. Diese bestehen im Wortschatz, Wissen und in Fertigkeiten.  

 


Beispiele:

Was ist ein Okapi,
was ist eine Thymusdrüse,
in welchem Land liegt Tiflis,
wie heißt die Hauptstadt der USA?

 

Kristallisierte Leistungen sind gegen Störungen, aber auch Förderungsversuche relativ stabil. Deshalb verändern sie sich innerhalb von Stunden, Tagen oder Wochen kaum merklich. In diesen Zeiträumen wird sich beispielsweise das Allgemeinwissen weder bei einer anhaltenden Verschlechterung des Wohlbefindens noch bei der Förderung durch Lernveranstaltungen wesentlich verändern.

Die kristallisierten geistigen Leistungen entsprechen Rückständen, die sich während der vergangenen Auseinandersetzung mit mentalen Anforderungen aufbewahren ließen. Bei geistiger Fitness auf einem hohen Niveau bildet sich mehr als bei einem niedrigen Niveau und bei häufigen Auseinandersetzungen mit geistigen Herausforderungen mehr als bei seltenen. Der erworbene Level an kristallisierten Intelligenzleistungen gibt im Wesentlichen das kumulierte Ergebnis von Lebenssituationen wieder, in denen die geistige Fitness mehr oder weniger häufig sowie intensiv zur Bewältigung von Anforderungen zum Einsatz kam. Das Niveau an kristallisierten Leistungen muss hingegen nicht auf den momentanen mentalen Fitnesszustand hinweisen. So kann es sein, dass sich jemand augenblicklich sehr schlecht fühlt und zu nichts Lust hat und trotzdem weiß, wo er sich gerade befindet, wie viele Einwohner die benachbarte Großstadt hat und warum das eigene Auto zurzeit nicht anspringt.   

 

2.2 Fluide Leistungen

Sie spiegeln mehr die aktuelle geistige Fitness wider.

Das Niveau der fluiden geistigen Leistungsfähigkeit wird durch spezielle Intelligenztests gemessen, so genannte Tests für fluide (= flüssige) Intelligenz oder auch die Arbeitsspeicherkapazität. Als Beispiele sollen vier Aufgaben für fluide Intelligenz dienen, die bei derartigen Messungen eingesetzt werden, in denen normalerweise der Erfahrungsanteil vernachlässigt werden kann:

Fluide Intelligenz-Aufgabe mit Figuren
Testaufgabe für fluide Intelligenz mit Schemata

Wie sind die folgenden vier Reihen jeweils fortzusetzen?  

A)   2  5 8  11  14 ...?
B)   43 41 39 37 35 33 31 …?
C)   1  2  4  7 11  16  22  29...?
D)   2 5 10 17 26 37 …?   

 [Lösungen am Schluss dieser Seite]

 

Die wichtigsten Tests für fluide Intelligenz enthalten nur Bilder bzw. geometrische Figuren wie die linke Aufgabe, um die Ergebnisse nicht von schulischen Vorkenntnissen wie dem Alphabet und der Zahlen abhängig zu machen.

 

Durch die Messung dieser fluiden Intelligenz lässt sich das Niveau der geistigen Fitness treffend erfassen. Allerdings gibt das Messergebnis nur den momentanen Zustand wieder. Wenn die Person in diesem Zustand recht vital, aber nicht übertrieben optimistisch ist (s. u. Skala für geistige Fitness), lässt sich davon ausgehen, dass die mit dem Intelligenztest gemessene Leistung ihrem aktuell maximalen geistigen Leistungsvermögen entspricht.

Die Konzepte der flüssigen und kristallisierten Intelligenz gehören zum klassischen Ansatz der herkömmlichen Intelligenzpsychologie [6]. Seit den 70-er Jahren verbreiten sich informationspsychologische Modelle als Brücken zwischen Psychologie und Biologie, in denen sowohl Intelligenz- als auch Gedächtnisleistungen unter dem Gesichtspunkt der Informationsverarbeitung und -speicherung gesehen werden [4]. Aus diesen Modellen, die exakter definiert sind, versucht man die traditionellen Größen wie fluide und kristallisierte Intelligenz [6] zu ersetzen [4,7,8,9].

Im Zentrum dieses Modells steht der Arbeitsspeicher (= Kurzzeitspeicher).  

 

 

2.3  Der Arbeitsspeicher 

 

Er ist die Zentrale für das Management bewusster Informationen. Seine Kapazität mindert sich durch Störungen der Hirnfunktionen. Geistige Fitnesstrainings können die Kapazität hingegen oft erhöhen.

 

Der Arbeitsspeicher setzt sich aus zwei einfachen, nicht weiter zerlegbaren Basiskomponenten zusammen, aus

Der Arbeitsspeicher und seine beiden Komponenten können mit dem Kurztest für allgemeine Basisgrößen der Informationsverarbeitung (KAI) gemessen werden [10].

 

3 Geistige Fitness zeigt sich im geistigen Leistungsverlauf   

IQ-ÄnderungunterMATGlowacki
Geistige Fitness bei MAT: 50- bis 70-Jährige

Woran lässt sich erkennen, wie fit jemand geistig ist? Eine Möglichkeit ist, die Kapazität des Arbeitsspeichers oder die fluide Intelligenz zu testen. Das Ergebnis dürfte man jedoch nicht mit dem anderer Menschen vergleichen. Denn hier herrschen große Unterschiede, die von der Anlage und ihrer Entfaltung abhängen.  

So sind viele Erwachsene nicht in der Lage, die Aufgaben c) oder d) bei den obigen Beispielen für fluide Intelligenz zu bewältigen. Trotzdem können sie mental höchst fit sein. Eine derartige Leistung wäre ihnen vielleicht während ihres ganzen Lebens zu anspruchsvoll.

 

Um ihre geistige Fitness anhand von Leistungstests zu bestimmen, müssten sie mit sich selbst verglichen werden: Wie waren die eigenen Höchstleistungen in Zeiten, in denen sie besonders gut drauf waren? Bleiben sie dahinter zurück? Dann steht es nicht so gut mit der momentanen geistigen Fitness. Oder wird das höchste Niveau erreicht oder gar übertroffen, das sie bis dahin hatten? Dann sind sie bei diesem intraindividuellen Vergleich gegenwärtig geistig fit.  

Arbeitsspeicherverlauf demenzielle Alterspatiente
Verlauf der geistigen Fitness bei Demenz im Alter

Bei experimentellen Prüfungen der Wirkungen von Ernährung, Bewegung, Sinnesertüchtigungen oder mentalen Trainings wird oft mehrfach gemessen. Meist vor Einführung der interventiven Maßnahme (Ausgangswert) und dann danach einmal oder mehrfach. Steigen die Werte im Vergleich zu Personen ohne diese Maßnahmen, dann wird dies als Erhöhung der geistigen Fitness interpretiert.

Doch bei einmaligen Leistungsmessungen liegen keine Vergleichswerte vor. Und mehrmalige Messungen der fluiden Intelligenz oder Arbeitsspeicherkapazität werden selten durchgeführt. In diesen Fällen kann man sich über Selbstbeurteilungen einen Eindruck von der Ausprägung der geistigen Fitness verschaffen. Diese Möglichkeit wurde aus den Resultaten der Forschung über Gesundheit abgeleitet.  

 

4 Selbstbeurteilungen der geistigen Fitness 

Zwischen geistiger Fitness und mentaler Gesundheit herrscht ein enger Zusammenhang, worauf unten eingegangen wird.  

Die Forschung zur Messung der mentalen Gesundheit ist viel weiter als die der geistigen Fitness entwickelt. Deshalb wird erst auf deren Ergebnisse eingegangen, soweit sie in Bezug auf die Messung der geistigen Fitness interessieren.

   

4.1 Mental Gesunde kennzeichnet viel Energie

In mehreren Studien, teils an über zehntausend Angehörigen von Industrieländern wurde untersucht, was sie unter „Gesundheit“ verstehen. Es war interessanterweise an erster Stelle „mentale Gesundheit“, während der körperlichen Gesundheit nachrangige Wichtigkeit zukam [z.B. 12,13,14].

Dabei wurde mentale Gesundheit schwerpunktmäßig als Abwesenheit mentaler Beschwerden und Erkrankungen aufgefasst [11], zu denen Psychische Labilität, Suchtneigungen, depressive Zustände usw. gehören.

 

Typische Aussagen von mental gesunden Personen
Typische Aussagen von mental nicht gesunden Personen
Ich bin voller Energie – Ich bin gut drauf – Ich bin glücklich – das Leben interessiert mich – Ich mag mich so wie ich bin – Was ich anfange, führe ich auch zu Ende
Ich fühle mich erschöpft – Ich bin müde – Ich finde das Leben nicht lebenswert – Nichts interessiert mich mehr – Ich bin unglücklich – Ich fühle mich gedrückt und traurig – Mich kann nichts mehr aufheitern – Ich gebe leicht auf – Ich kann mich nicht mehr konzentrieren

Die meisten Befragten setzten mentale Gesundheit gleich Lebensfreude und verbanden sie mit einem gesunden Selbstwertgefühl und Zufriedenheit (Zufriedenheit mit sich, mit seiner Umwelt und mit der Zukunft) sowie zusätzlich der Fähigkeit, sich selbst zu managen. Diese setzt eine realistische Urteilsfähigkeit voraus.

In anderen Worten könnte man diesen Zustand als „kritischen Optimismus“ oder als „realistische Vitalität“ bezeichnen. Denn die Ergebnisse in Vitalitätsskalen zeigten mit dem Begriff der mentalen Gesundheit die engsten Zusammenhänge.

Es geht also um die über einige Wochen und Monate gegebene Fähigkeit,  Handlungen verantwortlich zu planen und auszuführen.  

 

4.2 Auch geistige Fitness durch viel Energie charakterisiert 

Geistige Fitness setzt ebenfalls genügend Energie, Vitalität voraus, verbunden mit den positiven Gefühlen Freude, gute Stimmung, Optimismus. Damit sie sich in maximalen Leistungen des Arbeitsspeichers bzw. der fluiden Intelligenz widerspiegelt, ist hier ebenfalls ein Schuss Kritikfähigkeit, Neigung zu Realismus nötig. Deshalb dürfen die begleitenden Gefühle zwar ausgeprägt, aber nicht so extreme Hochgefühle sein, dass sie verhindern, die Wirklichkeit zu erkennen und bei den Planungen und Handlungen nicht zu berücksichtigen. Daher erfolgen, wie klinisch-psychologische Studien belegen [15], die höchsten Leistungen, bei einer gehobenen, aber nicht einer extrem guten Stimmung.

 

4.3 Unterschied von mentaler Gesundheit und geistiger Fitness 

Was macht nun den Unterschied von geistiger Fitness und mentaler Gesundheit aus? Mental gesunde Personen sind immer auch geistig fit, aber nicht notwendigerweise umgekehrt. Denn geistig fit kann man kurzfristig sein, für einige Stunden sowie an mehreren Tagen. Aber erst wer einige Wochen oder gar Monate lang geistig fit ist, ist auch mental gesund.


 

4.4 Wie steht es mit Ihrer geistigen Fitness? – Ein Test:

 

Die oben herausgestellten Merkmale lassen sich durch eine standardisierte Selbstbeurteilungsskala einschätzen, durch die Skala für geistige Fitness (SgF).

 

Möchten Sie Ihre geistige Fitness mit Hilfe der Skala SgF testen? Die Internetsite der Gesellschaft für Gehirntraining e.V. (GfG) bietet Ihnen diese Möglichkeit unter der Rubrik "Test für geistige Fitness", dort auf der linken Seite anklicken.  

 

Die Skala gibt Hinweise darauf, wie ausgeprägt Ihre geistige Fitness ist, ob Sie ein  Niveau erreichen, auf dem sich gut planen und handeln lässt.

Sie zeigt vielleicht aber auch an, dass Sie weit hinter dem zurückbleiben, was Sie aus sich machen könnten.

 

Die geistige Fitness kann sich schnell ändern. Einige Personen sind besonders schwankungsanfällig und erreichen selten ihr individuell maximales Niveau. Deshalb bleiben sie meist weit hinter ihren maximalen Möglichkeiten an geistiger Leistungsfähigkeit zurück. Ihre Lebensqualität und ihr Erfolg in der Wissensgesellschaft sind deshalb relativ gering. GEISTIG FIT-Programme können dazu beitragen, diese Lage wesentlich zu verbessern.

 

4 Literaturquellen zur Vertiefung

[1] Colom R, Escorial S, Shih PC, Privado J (2007) Fluid Intelligence, Memory Span, and Temperament Difficulties Predict Academic Performance of  Young Adolescents. Person Individ Diff 42:1503–1514.

[2] Gottfredson LS (2002) g: Highly general and highly practical. Pages 331-380 in RJ Sternberg & EL Grigorenko (Eds.) The general factor of intelligence: How general is it? Mahwah, NJ: Erlbaum.

[3] Kuncel NR, Hezlett SA, Ones DS (2004) Academic performance, career potential, creativity, and job performance: Can one construct predict them all? J Person Soc Psychol [Special Section, Cognitive Abilities: 100 Years after Spearman (1904)] 86: 148-61.

[4] Weiss V (2000) Die IQ-Falle: Intelligenz, Sozialstruktur und Politik. Leopold Stocker Verlag: Graz.

[5] Murray C (1998) Income Inequality and IQ. Washington: AEI Press.

[6] Cattell RB (1963) Theory of Fluid and Crystallized Intelligence: A Critical Experiment. Educ Psychol 54:1-22. 

[7] Colom R, Rebollo I, Palacios A, Juan-Espinosa M, Kyllonen PC (2004).Working memory is (almost) perfectly predicted by g. Intelligence 32:277-96.

[8] Engle RW, Kane MJ, Tuholski SW (1999) Individual differences in working memory capacity and what they tell us about controlled attention, general fluid intelligence, and functions of the prefrontal cortex. In: A Miyake & P Shah (Eds) Models of working memory. Cambridge: Cambridge University Press.

[9] Lehrl S, Fischer B (1988) The basic parameters of human information processing: their role in the determination of intelligence. Person Individ Diff  9: 883-96.

[10] Lehrl S, Gallwitz A, Blaha L, Fischer B (1992) Geistige Leistungsfähigkeit. Theorie und Messung der biologischen Intelligenz mit dem Kurztest KAI. Vless, Ebersberg, 3. Aufl. 

[11] Cederblad M, Dahlin L, Hagnell O, Hansson K (1995) Intelligence and temperament as protective factors for mental health. A cross-sectional and prospective epidemiological study. Eur Arch Psychiatry Clin Neurosci 245:11-19.

[12] Bullinger M, Alonso J, Apolone G, Leplege A, Sullivan M, Wood-Dauphinee S, Gandek B, Wagner A, Aaronson N, Bech P, Fukuhara S, Kaasa S, Ware JE Jr. (1998) Translating health status questionnaires and evaluating their quality: the IQOLA Project approach. International Quality of Life Assessment. J Clin Epidemiol 51(11):913-23.

[13] Fukuhara S, Bito S, Green J, Hsiao A, Kurokawa K (1998) Translation, Adaptation, and Validation of the SF-36 Health Survey for Use in Japan. Journal of Clinical Epidemiology 51(11):1037-44.

[14] Robine JM, Jagger C, and the Euro-REVES group (2003) Creating a coherent set of indicators to monitor health across Europe: The Euro-REVES 2 project. Eur J Public Health 13:6–14.  

[15] Lehrl S, Gallwitz A (1983) Erlanger-Depressions-Skala. Vless, Ebersberg, 3. Aufl.

 
 

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                                                                                                                                                                        11.05.2015