Basisquiz "Geistige Fitness"        

 Viele hatten in ihrem Leben wenig mit Psychologie zu tun. Deshalb sind sie sich im Verständnis und Gebrauch vieler Ausdrücke unsicher. Damit werden Bedeutungen von Aussagen oft schwer oder sogar nicht verständlich. Zudem weiß man häufig nicht, wie man sich „richtig“ ausdrücken soll.

Wer sich mit geistiger Fitness auseinandersetzt, egal ob zum eigenen Nutzen oder dem anderer Personen, benötigt ein Grundwissen, das im folgenden Quiz stichprobenhaft überprüft werden kann. Nicht nur das. Man lernt auch schnell daran, exakter zu verstehen und sich zu äußern und damit die Kommunikation mit anderen zu fördern.

   

Am Ende dieser Seite haben Sie die Möglichkeit, das Basisquiz und seine Lösungen herunterzuladen und auszudrucken.

     

 

Basisquiz "Geistige Fitness"

Eine Antwort gilt. Es ist nicht immer die einzig richtige, aber die beste.

    

 

A

Was bedeutet psychisch?

1) geistig
2) seelisch-geistig
3) 
emotional

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B

Wie kann man statt „geistig“ noch sagen?

1) mental
2) emotional
3) gefühlsmäßig

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C


Das Rechnen ist ein …

1) emotionaler Vorgang
2) automatischer Prozess
3) geistiger Prozess
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D

Sich durch einen Zeitungsartikel zu informieren ist ein …

1) emotionaler Vorgang
2) automatischer Prozess
3) geistiger Prozess

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E


Freude, Trauer, Angst, Ekel usw. sind …

1) Gefühle (= Emotionen)
2) Gedächtnisleistungen
3) mentale Vorgänge

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F

Psychische Zustände (States) sind …

1) verrückte Situationen
2) schnell veränderliche psychische Größen wie das momentane Befinden
3) stabile, überdauernde Eigenschaften

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G

Persönlichkeitseigenschaften (Traits) sind …

1) auffällige Eigenarten eines Individuums
2) schnell veränderliche psychische Größen
3) individuelle und stabile, d.h. überdauernde psychische Eigenschaften

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H

Intelligenz setzen viele Wissenschaftler gleich der Fähigkeit ...

1) zu denken
2) die eigenen Gefühle zu zeigen
3) anderen zu imponieren

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I

Wer überdurchschnittlich gut logisch oder sprachlich denkt, ein überdurchschnittliches räumliches Vorstellungsvermögen besitzt und besonders rasch Regeln beim Rechnen erkennt, ist …

1) sehr emotional
2) sehr intelligent
3) fähig, sehr rasche Entscheidungen zu treffen

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J

IQ bedeutet ...

1) Interessenquotient
2) Intelligenzqualität
3) Intelligenzquotient

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K

Jemand mit dem IQ 100 ist ...

1) unterdurchschnittlich
2) genau durchschnittlich
3) überdurchschnittlich

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L

Als günstig hat es sich erwiesen, zwei Intelligenztypen zu unterscheiden. Diese sind die …

1) kristalline (= kristallisierte) und fluide (= flüssige) Intelligenz
2) die Klugheit und die Dummheit
3) normal Intelligente und geistig Hochbegabte

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M

Wenig veränderlich ist bei einer Person das Wissen. Das entspricht im Großen und Ganzen der ...

1) Klugheit
2) kristallinen Intelligenz
3) fluiden Intelligenz

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N

Geistige Anregungen sowie biologische Einflussgrößen wie Ernährung, Bewegung oder Schlaf wirken sich in der Regel am stärksten aus auf die ... 

1) Klugheit
2) kristalline Intelligenz
3) fluide Intelligenz

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O

Die wichtigste geistige Leistungsgröße für Erfolg in der Wissensgesellschaft (Schule, Beruf und Alltag) ist ...

1) das Gedächtnis
2) die kristalline Intelligenz
3) die fluide Intelligenz

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P

Die wichtigste geistige Leistungsgröße für Gesundheit und Lebensdauer ist ...

1) das Gedächtnis
2) die kristalline Intelligenz
3) die fluide Intelligenz

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Q

"Die" Schlüsselgröße für die Wissensgesellschaft ist ...

1) das Gedächtnis
2) die kristalline Intelligenz
3) die fluide Intelligenz

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R
Betrachtet man den Menschen als Informationsverarbeiter, dann ist seine zentrale Größe für die Verarbeitung bewusster Information ...

1) der Arbeitsspeicher
2) das Gedächtnis
3) der Wille

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S

Der Arbeitsspeicher hängt am engsten zusammen mit ...

1) der kristallisierten Intelligenz
2) dem Gedächtnis
3) der fluiden Intelligenz

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T

Der Arbeitsspeicher ist ...

1) besser messbar und trainierbar als Intelligenz
2) wissenschaftlich weniger durchdacht als Intelligenz
3) nichts anderes als das Gedächtnis im umgangssprachlichen Sinn

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U

Der Arbeitsspeicher setzt sich aus den folgenden beiden Komponenten zusammen ...

1) Kurz- und Langzeitgedächtnis
2) Informationsverarbei-tungsgeschwindigkeit und Merkspanne
3) falsch; er entspricht nur einer Größe, und zwar der Merkspanne

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V

Wie schnell Sie die folgenden Buchstaben
A Z C G M J R T
lesen können, hängt vor allem ab von Ihrer ....

1) Merkspanne
2) kristallisierten Intelligenz
3) Informationsverarbei-tungsgeschwindigkeit (= IVG)

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W

Ein Arbeitsspeichertraining fördert an erster Stelle den ...

1) den IQ, speziell den der fluiden Intelligenzleistungen
2) das Gedächtnis
3) die Emotionen 

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X

Den Arbeitsspeicher einer entspannten Person auf die maximale Größe zu bringen, ...

1) geht im Bruchteil einer Sekunde
2) dauert drei bis fünf Sekunden
3) dauert einige Minuten

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Y

Das Verfahren zur raschen Maximierung des Arbeitsspeichers heißt "MAT". Das bedeutet ausgeschrieben ...

1) Mentales Aktivierungs-Training
2) Maximales Arbeitsspeicher-Training
3) Minimale Aktivierungs-Tauglichkeit


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Z

Um Personen im entspannten Zustand anzusprechen, müssen
MAT-Übungen ... 

1) hohe Anforderungen an die Schnelligkeit stellen
2) leicht beginnen
3) komplex sein

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 Das Basisquiz und seine Lösungen zum Herunterladen und zum Ausdrucken.

Basisquiz "Geistige Fitness"
Die Fragen
Basisquiz "Geistige Fitness"
Die Antworten

                                                                                                                                                                              12.05.2015