Geistige Fitness ohne Hintergrundwissen?

 

Es folgen

 

  1. Ohne Hintergrundwissen geringer Erfolg
  2. Kernmaßnahmen für Erfolg und Lebensqualität in der Wissensgesellschaft   

 

1 Ohne Hintergrundwissen geringer Erfolg

Wer das Leben in eigener Verantwortung führt, wird ohne Hintergrundwissen über geistige Fitness nicht annähernd die geistigen Leistungspotenziale nutzen können. Dies gilt noch mehr für die Situationen, in denen individuelle geistige Hochleistungen gebraucht werden. Denn so jemand erkennt nicht die Gefahren des Ruhigsitzens beim Anhören langer Vorträge, des Kaugummikauens oder der Traubenzuckereinnahme bei lang dauernden Prüfungen, des Verzichts auf das Frühstück vor pausenloser mentaler beruflicher Beanspruchung usw. 
 

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Sich mit dem Arbeitsspeicher-Management vertraut zu machen, trägt normalerweise viel dazu bei, ein Leben auf einem hohen individuellen Niveau an geistiger Fitness selbst führen zu können und an andere Menschen weiter zu geben. Effiziente Programme zur Vermittlung von Kompetenzen zu entwickeln und zu verbreiten, um den eigenen oder fremde Arbeitsspeicher zu managen, bilden das gegenwärtige Hauptanliegen der GfG.
 

Das Arbeitsspeicher-Management setzt Sachkompetenzen über drei Bereiche und ihre Beziehungen zueinander voraus:  

 

  • Wie mache ich die der geistigen Fitness zugeordneten Gehirngebiete möglichst funktionstüchtig? (Bereich: Somatische Fitness)

  • Wie beschäftige ich den Arbeitsspeicher, damit er kurz- und langfristig viel leistet? (Bereich: Mentale Fitness)

  • Wie erreiche ich in einem mir wichtigen Gebiet möglichst rasch und weitgehend anstrengungslos bzw. mit Freude das benötigte Wissen und die erforderlichen Fertigkeiten? Das gemeinsame Gebiet ist für viele Bürger einer Wissensgesellschaft das des Arbeitsspeichers. Hinzu kommen die beruflich und alltagswichtigen Felder (Bereich: Kompetenz)     

Vielleicht sind einige Menschen ohne besondere Hilfen recht gut in der Lage, mit ihrem Arbeitsspeicher wunschgemäß und situationsangepasst umzugehen. Die meisten sind es jedenfalls nicht, sonst hätten Arbeitsspeichertrainings nicht bei fast allen Teilnehmern eine überraschend große Wirkung (vgl. beispielsweise "Zurzeit im Mittelpunkt", Punkte 1.1.3, und 2 oder "Grundlagen: Literatur, Links", Punkt 3). Schätzungsweise liegt der Anteil der Personen, die ihren Arbeitsspeicher sehr gut managen können, nur im Promille-Bereich der Bevölkerung.

 

Normalerweise wird ein Arbeitsspeicher-Management schon durch ein Arbeitsspeichertraining erheblich verbessert, das ein Mentales Aktivierungs-Training (MAT), ein Adaptives Mentales Training (AMT) und ein Mentales Relaxations-Training (MRT) umfasst. Beträchtliche zusätzliche Verbesserungen sind von der Kenntnis und Anwendung der SOMECO-Treppe zu erwarten.

     

 

2 Kernmaßnahmen für Erfolg und Lebensqualität in der Wissensgesellschaft

Populärer als die Bezeichnung "Arbeitsspeicher-Management" ist der Ausdruck "Brain-Tuning". Er ist weniger differenziert und weniger technisch, dafür bei Laien eingängiger

Es ist ein hocheffizientes Vorgehen, den Arbeitsspeicher mit geeigneten geistigen und körperlichen Maßnahmen zu managen. Welche dazu gehören und wie sie anzuwenden sind, kann ein Arbeitsspeichertraining vermitteln (siehe rechtes Bild).

 

 

Nachfolgend sind die Kernmaßnahmen sowie die körperlichen Bereiche tabellarisch zusammengestellt, die Erfolg und eine hohe Lebensqualität in der Wissensgesellschaft begünstigen. Durch Links wird bei den meisten Maßnahmen und Bereichen die Möglichkeit zur Vertiefung angeboten. Letzteres gilt auch für die Bezeichnungen der erforderlichen theoretischen Hintergrundkenntnisse, die hier nicht näher erläutert werden.

 

 

Das Arbeitsspeicher-Management deutlich verbessern durch ein


Arbeitsspeichertraining.
   Hierzu gehören 
                                               


   MAT (Näheres unter www.gfg-online.de sowie Rommel-Sattler, T.
   (2006) Mentales Aktivierungs-Training (MAT) – ein Weg kognitive
   Ressourcen zu erhalten.) GEISTIG FIT Sonderdruck 1-10.


   AMT (Adaptives Mentales Training; es befindet sich noch in der Entwicklung;
   siehe auch: Zurzeit im Mittelpunkt, AMT: der eigentliche IQ-Förderer)


   MRT (Näheres unter www.gfg-online.de) sowie
  
http://www.mental-aktiv.de/mental-aktiv/Entspannungstraining/index.php


   Körperliche Hilfen (Näheres unter www.gfg-online.de sowie der
  
SOMECO-Treppe): eine Grundorientierung soll das unten wiedergegebene
   Schema der SOMECO-Treppe liefern. Es gibt diese Zusammenhänge wieder:
  
Ein rascher Zugewinn an Kompetenz (CO) setzt eine hohe
   mentale Fitness (ME) voraus. Deren Grundlage ist eine ausgeprägte
   somatische Fitness (SO).
   


 

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Für konkretere Angaben zur SOMECO-Treppe ist es günstig, die Stufen auszudifferenzieren (siehe die übernächste Webseite).

 

     

  
 

 

 

Zu den theoretischen Grundlagen finden Sie Näheres auf der anschließenden Webseite und unter www.gfg-online.de.

                                                                                                       10.05.2015